Akademiekurs Soul Leadership: Frau arbeitet konzentriert am Laptop in einem hellen Raum

SOULME AKADEMIE · KURS 4 · ONLINE · 4 ABENDE IN 2 WOCHEN

Soul Leadership

Führen und entscheiden mit Intuition und innerer Klarheit.

Die Zahlen liegen vor, die Argumente sind sortiert, und die Entscheidung steht trotzdem seit drei Wochen offen.

Soul Leadership ist keine spirituelle Zusatzdisziplin. Es ist Führung aus innerer Klarheit — erst wahrnehmen, dann entscheiden, dann Grenzen setzen, dann sagen, was zu sagen ist. In diesen vier Abenden lernst du, dein Gespür dafür so zu schulen, dass du dich darauf verlassen kannst.

179 € · 4 Live-Sessions · Start 8. Juli 2027

Entscheiden ist der Teil, über den niemand spricht.

Es gibt Entscheidungen, die trifft man am Schreibtisch in vier Minuten. Und es gibt die anderen: die Personalentscheidung, das Angebot, die Positionierung, der Schritt, der sich nicht zurücknehmen lässt. Da ist die Analyse irgendwann fertig — und die Entscheidung immer noch offen.

Was dann bremst, ist selten fehlende Information. Es ist die Angst, die falsche Wahl zu treffen. Die Angst, dass es schiefgeht und alle es sehen.

Also wird noch eine Zahl geholt, noch eine Meinung eingeholt, noch ein Meeting angesetzt. Und wer acht Stunden am Tag in Meetings sitzt, hat für die eigentliche Entscheidung ohnehin keine Zeit mehr.

Am Ende entscheidest du sowieso mit dem Bauch. Die Frage ist nur, ob du geübt hast.

Die Bedingungen haben sich verändert. Die Werkzeuge nicht.

Wer selbstständig ist, arbeitet in einem Markt, der übervoll ist. Coachingangebote, Onlinemarketing, jeder Kanal mit denselben Versprechen. Die Frage nach der richtigen Positionierung ist längst keine Marketingfrage mehr, sondern eine der inneren Klarheit: Wo ist eigentlich mein Feld? Wo kommen meine Kunden her?

Wer führt, arbeitet in einer Arbeitswelt, die komplexer geworden ist. Weniger Zeit, größere Ansprüche, mehrere Transformationen gleichzeitig — und dazwischen sollen Entscheidungen getroffen werden, die tragen.

Beide Seiten haben gelernt, wie man sauber analysiert. Kriterien sammeln, Perspektiven abwägen, Optionen bewerten. Das ist richtig, und das bleibt.

Nur hört die Analyse irgendwann auf, und dann steht man da. Genau an dieser Stelle setzt dieser Kurs an — bei dem Gespür, das die meisten ohnehin benutzen und nie geübt haben.

Erst wahrnehmen. Dann entscheiden. Dann Grenzen setzen. Dann sprechen.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Bei „Soul Leadership“ entstehen zwei Erwartungen, und beide sind falsch. Die einen erwarten ein weiteres Führungsseminar mit Modellen. Die anderen befürchten, sie sollen künftig im Meeting über Energie sprechen. Weder noch.

WAS DIESER KURS IST

  • Handwerkszeug für Entscheidungen, die sich nicht ausrechnen lassen
  • Ein Training deiner Wahrnehmung an echten beruflichen Fragen — deinen eigenen
  • Der Vergleich zwischen dem, was die Analyse sagt, und dem, was du spürst
  • Arbeit an Klarheit, Selbstwert und daran, das Gespürte auch auszusprechen

WAS DIESER KURS NICHT IST

  • Kein Führungskräftetraining mit Modellen und Rollenspielen
  • Kein Kommunikationsseminar. Techniken lernst du hier keine
  • Kein Ersatz für Zahlen, Analyse und Sorgfalt. Beides zusammen ist der Punkt
  • Nichts, was du im Team ansagen musst. Du arbeitest hier für dich

Soul Leadership ist keine spirituelle Zusatzdisziplin. Es ist Führung aus innerer Klarheit.

WAHRNEHMEN · ENTSCHEIDEN · GRENZEN SETZEN · SPRECHEN

Vier Abende, vier Module

Die vier Abende folgen genau dieser Reihenfolge. Sie ist nicht beliebig: Ohne Wahrnehmung keine klare Entscheidung, ohne klare Entscheidung keine haltbare Grenze — und ohne Grenze bleibt das Gespräch, das eigentlich geführt werden müsste, ungeführt.

MODUL 1 · DO 8. JULI

Wo mir mein Gespür überhaupt hilft

  • Was sich draußen verändert hat — im Markt und in der Führung
  • Wo dabei die eigentlichen Engpässe liegen
  • Deine Bestandsaufnahme: Wo hast du dein Gespür längst benutzt?
  • Erste Mini-Aufstellung zu einer Entscheidung — an einem einfachen Beispiel: eine Positionierung, ein Name, ein Logo, eine Wohnung
  • Handwerkszeug, das du am nächsten Tag anwenden kannst

MODUL 2 · FR 9. JULI

Kopf und Gespür nebeneinandergelegt

  • Warum man Spannung in einem Raum spürt, bevor jemand etwas sagt
  • Erst die rationale Runde: Kriterien sammeln, Perspektiven analysieren
  • Dann dieselbe Frage aufgestellt oder ausgependelt — und verglichen
  • Sich in die Felder der einzelnen Alternativen stellen und wahrnehmen, was jede mit dir macht
  • Mini-Aufstellungen zu Konflikten: die Positionen der Beteiligten von innen

Zwischen Modul 2 und 3 liegt eine Woche. Keine Aufgabe — aber du wirst in dieser Woche in Räume gehen und Gespräche führen. Achte darauf, was du wahrnimmst, bevor jemand etwas sagt. Was dir begegnet, bringst du mit.

MODUL 3 · DO 15. JULI

Wann sage ich Nein?

  • Das Pendel kommt dazu — wie sieht bei dir ein Ja aus, wie ein Nein?
  • Verdeckte Aufstellungen: eine Karte auflegen, den Impuls aufnehmen, hineinspüren
  • Trigger-Situationen: Was bringt dich verlässlich aus der Ruhe?
  • Wann wäre ein Nein angebracht — und was hindert dich daran?
  • Und dann: es aussprechen. Im Verkaufsgespräch, gegenüber Kunden, gegenüber dem Chef

MODUL 4 · FR 16. JULI

Sagen, was ich meine

  • Erst die Wahrnehmung, über eine Meditation
  • Dann die beiden Fragen: Was will ich eigentlich sagen? Was hält mich davon ab?
  • Das Gespräch, das du seit Monaten vor dir herschiebst
  • Wie aus innerer Klarheit ein Satz wird, den du auch so meinst
  • Kein Gesprächsleitfaden. Deine eigenen Worte

So ist der Plan. Was an einem Abend wirklich passiert, hängt auch von der Gruppe ab — wenn ein Thema Raum braucht, bekommt es ihn. Das ist keine Unordnung, sondern der Grund, warum diese Arbeit wirkt.

Drei Stunden, immer derselbe Puls

Kein Abend läuft nach Stundenplan. Aber alle vier haben denselben Rhythmus, und der wiederholt sich zwei- bis dreimal pro Abend:

Kurz schauen, was da ist — hinsehen, was gerade los ist.
Eine Übung — bei der du selbst etwas machst.
Darüber sprechen — was ist passiert, und was bei den anderen.
Einen Schritt weiter — und dann das Nächste.

Gearbeitet wird an echten Fragen — an deinen. Eine Entscheidung, die bei dir ansteht, ein Konflikt, der läuft, ein Gespräch, das du vor dir herschiebst. Erfundene Fallbeispiele gibt es hier nicht.

Wann
8. + 9. Juli und 15. + 16. Juli 2027, jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Rhythmus
Zwei Abende hintereinander, eine Woche Pause, noch einmal zwei

Wo
Online via Zoom. Derselbe Raum an allen vier Abenden

Umfang
12 Stunden live

Arbeitsform
Impulse in der großen Runde · gearbeitet wird allein, zu zweit oder in Kleingruppen in getrennten Räumen

Aufzeichnung
Nein. Wir arbeiten miteinander, und das lässt sich nicht abspielen

In den Kleingruppen sind Kamera und Ton an. Was dort besprochen wird, bleibt dort — das sagen wir am ersten Abend ausdrücklich, weil hier Menschen über ihre Firmen und ihre Teams sprechen.

Und wenn du einen Abend nicht kannst: Es gibt keine Aufzeichnung. Schreib mir kurz, dann bekommst du die Übungsanleitung dieses Abends zum Nachholen.

Was sich dadurch im Arbeitsalltag ändert

Das klingt nach einem inneren Thema. Es zeigt sich aber sehr konkret.

Du entscheidest schneller — und stehst länger dazu. Nicht weil du weniger prüfst, sondern weil du irgendwann merkst, dass die zusätzliche Meinung nichts mehr bringt. Entscheidungen, die aus Klarheit getroffen sind, werden hinterher seltener wieder aufgemacht.

Du weißt früher, wer zu dir passt. Bei Kunden wie bei Personal. Menschen einzuschätzen ist die teuerste Fehlerquelle, die es gibt — und das Gespür dafür ist trainierbar.

Du siehst, was in einem Raum los ist. Diese Spannung, die man beim Betreten spürt, ohne dass jemand etwas gesagt hat. Das Ungesagte, das man nicht greifen kann. Du lernst, das ernst zu nehmen und einzuordnen, statt darüber hinwegzugehen.

Du sagst Nein, bevor es zu spät ist. Nicht lauter, nicht härter — früher. Und mit einer Begründung, die du selbst glaubst.

Woran du merkst, dass es gewirkt hat

Wenn du in einer Sitzung merkst, dass hier gerade etwas anderes verhandelt wird als das Thema.

Wenn du eine Entscheidung triffst, ohne dir hinterher noch drei Bestätigungen zu holen.

Wenn du bei einem Angebot früh weißt, dass es nicht deins ist — und es auch sagst.

Wenn du bemerkst, dass du gerade aus Angst zustimmst.

Wenn du ein Gespräch führst, das du ein Jahr lang vermieden hast.

Dann führst du aus Klarheit und nicht aus Reaktion.

UND GANZ KONKRET

Nach den vier Abenden

  • hast du mehrere eigene Entscheidungen aufgestellt und wahrgenommen, was jede Alternative mit dir macht
  • kennst du den Unterschied zwischen dem, was deine Analyse sagt, und dem, was dein Gespür sagt — und weißt, was du tust, wenn beide auseinandergehen
  • hast du mit Pendel und verdeckter Aufstellung gearbeitet und weißt, wie dein Ja und dein Nein sich anfühlen
  • hast du einen Konflikt aus den Positionen der Beteiligten wahrgenommen
  • weißt du, welche Situationen dich verlässlich triggern
  • hast du ein Nein formuliert, das du auch aussprechen kannst
  • hast du das Gespräch vorbereitet, das eigentlich ansteht

Du entscheidest ohnehin mit dem Gespür.

Du kannst es auch üben.

Ein Pendel, ein Block — und eine echte Frage

Viel ist es nicht. Wichtiger als das Material ist, dass du etwas Echtes mitbringst, an dem gearbeitet werden kann.

  • Ein Pendel — für Abend 3. Ein einfaches reicht völlig, es gibt sie günstig online
  • Notizblock, Zettel und Stift. Die Zettel sind das Material für die verdeckten Aufstellungen, mehr braucht es dafür nicht
  • Platz, um dich im Raum zu bewegen. Du wirst dich auf Positionen stellen und dabei spüren, was sich verändert. Ein Stuhl vor dem Laptop reicht nicht
  • Einen Raum, in dem dich niemand hört. Es geht um deine Firma, dein Team, deine Kunden
  • Eine echte Frage. Eine Entscheidung, die ansteht. Ein Konflikt, der läuft. Ein Gespräch, das du vor dir herschiebst

Wenn du beim Pendel unsicher bist, was du kaufen sollst: Melde dich, bevor du bestellst.

Ob das hier deins ist

ER IST FÜR DICH, WENN

  • du Verantwortung für andere trägst — oder es vorhast
  • du selbstständig bist und um deine Positionierung ringst
  • du Entscheidungen triffst, bei denen die Zahlen nicht ausreichen
  • du Menschen einschätzen musst und dich fragst, wie verlässlich dein erster Eindruck ist
  • du spürst, wann in einem Raum etwas nicht stimmt, und bisher nichts damit anfängst
  • du zu oft Ja sagst und danach weißt, dass es falsch war
  • du dich selbst führen willst und nicht nur andere

ER IST NICHT FÜR DICH, WENN

  • du ein Führungsmodell suchst, das du am Montag im Team einführen kannst
  • du Gesprächstechniken lernen willst — dafür gibt es gute Seminare, dieses ist keines
  • du erwartest, dass Wahrnehmung die Analyse ersetzt. Hier kommt beides zusammen
  • du das Thema nur beruflich betrachten willst. Es fängt bei dir selbst an
  • du dich in der Gruppe nicht zeigen möchtest. Es gibt Kleingruppen mit echten Fällen
  • du an keinem der vier Abende sicher Zeit hast — zwei davon sind Freitagabende

Was der Kurs kostet

179 €

Vier Live-Sessions · 12 Stunden · online

Darin sind alle vier Abende enthalten und die Übungsanleitungen zum Nacharbeiten. Was du selbst besorgst, ist das Pendel — auch, weil es dann deins ist und nicht meins.

Anke Ames

Ich habe zwanzig Jahre lang Führungskräfte in Konzernen trainiert — Entscheidungsfindung, Konflikte, Kommunikation, alles mit Modellen und allem, was sich begründen lässt. Ich kenne diese Werkzeuge gut, und ich halte sie weiterhin für richtig.

Was mir dabei aufgefallen ist: Die guten Führungskräfte haben immer noch etwas anderes benutzt. Sie haben gespürt, wann jemand nicht die Wahrheit sagt. Sie haben gewusst, dass eine Entscheidung falsch war, bevor die Zahlen es zeigten. Gesprochen hat darüber niemand — es gab keine Sprache dafür, und schon gar keine im Seminarraum.

Heute arbeite ich schamanisch, ich begleite Menschen durch Aufstellungen, und ich bilde Menschen darin aus. Dieser Kurs ist der Ort, an dem beide Hälften meiner Arbeit zusammenkommen.

Anke Ames, Leiterin des Akademiekurses Soul Leadership, in ihrem hellen Arbeitsraum

Was Menschen mich vorher fragen

Wie seriös ist es, zur Verstärkung der eigenen Wahrnehmung Hilfsmittel wie ein Pendel oder verdeckte Aufstellungen zu nehmen?

Das ist die berechtigte Frage, und ich stelle sie im Kurs selbst. Meine Antwort: Diese Hilfsmittel liefern keine Wahrheit von außen. Sie machen etwas sichtbar, das ohnehin in dir passiert — der Ausschlag eines Pendels kommt aus deiner eigenen Muskulatur, und wenn du dich auf eine verdeckte Position stellst, nimmst du deine eigene Reaktion wahr, ungefiltert von dem, was du über die Sache schon denkst. Genau das ist der Nutzen: Sie schalten kurzzeitig den Teil aus, der immer schon eine Meinung hat. Was dabei herauskommt, wird nicht geglaubt, sondern geprüft — gegen die Analyse, gegen die Fakten, gegen das, was du sonst noch weißt. Wenn beides zusammenpasst, entscheidest du ruhiger. Wenn nicht, hast du eine Frage mehr, die zu klären ist. Das ist alles, und das ist eine Menge.

Muss ich daran glauben, damit es funktioniert?

Nein. Du musst bereit sein, es auszuprobieren und dann zu schauen, was passiert. Das ist eine andere Haltung als Glauben, und für diesen Kurs die bessere.

Muss ich das im Unternehmen erzählen?

Nein, und die meisten tun es nicht. Was du mitnimmst, sind schnellere Entscheidungen und klarere Gespräche. Wie du dahin gekommen bist, geht niemanden etwas an.

Ist das etwas anderes als ein Führungskräftetraining?

Ja. Ein Führungskräftetraining gibt dir Modelle für Situationen. Hier geht es um deine Wahrnehmung in diesen Situationen. Ich habe zwanzig Jahre lang das eine gemacht — dieser Kurs ist das, was mir dabei gefehlt hat.

Ich bin selbstständig und führe niemanden. Bin ich hier richtig?

Ja. Selbstständige sind ausdrücklich mitgemeint, und für sie geht es um Positionierung, um Kundenentscheidungen und um Grenzen — die eigenen. Führung fängt ohnehin bei einem selbst an.

Was, wenn ich noch gar keine Führungsverantwortung habe?

Auch dann. Wer in die Führung gehen will, entscheidet vorher, ob er das überhaupt möchte — und genau diese Entscheidung lässt sich hier bearbeiten.

Ersetzt das die Analyse?

Nein, und das wäre auch keine gute Idee. Wir legen beides nebeneinander: erst die Kriterien und Perspektiven, dann dieselbe Frage über die Wahrnehmung. Interessant wird es genau dort, wo beide auseinandergehen.

Muss ich Kurs 1, 2 oder 3 gemacht haben?

Nein. Keiner der vier Kurse setzt einen anderen voraus. Wenn du aus Kurs 1 kommst, erkennst du die Werkzeuge wieder — hier stehen sie an beruflichen Fragen.

Bleibt vertraulich, was ich erzähle?

Ja, und wir sagen es am ersten Abend ausdrücklich. Hier sprechen Menschen über ihre Firmen, ihre Teams und ihre Kunden. Was in den Kleingruppen besprochen wird, bleibt dort.

Wie viele sind wir?

Das steht vorher nicht fest, und ich begrenze die Zahl nicht. Bei den Impulsen sind wir alle zusammen, gearbeitet wird allein oder in Kleingruppen in getrennten Räumen.

Kann ich einen Abend nachholen?

Es gibt keine Aufzeichnung — diese Arbeit lässt sich nicht abspielen. Wenn dir ein Abend dazwischenkommt, sag mir Bescheid, dann sorge ich dafür, dass du wieder Anschluss findest.

Danach

Dieser Kurs gehört zu einer Reihe von vier Kursen: wahrnehmen, lösen, verändern, führen. Sie ergeben zusammen einen Weg — aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln.

Kurs 1 · Spirituelle Intelligenz — Die Grundlage von allem, was hier angewendet wird: wahrnehmen und unterscheiden lernen, ohne beruflichen Zusammenhang. Ab November 2026.

Kurs 2 · Mindset transformieren — Wenn du merkst, dass dich bei Entscheidungen immer derselbe Satz aufhält. Ab Februar 2027.

Kurs 3 · Aufbruch — Wenn beim Nachdenken über Führung herauskommt, dass es nicht um die Rolle geht, sondern um den ganzen Lebensentwurf. Ab April 2027.

Manche merken irgendwann, dass sie nicht nur für sich wahrnehmen wollen, sondern mit anderen. Dafür gibt es die Ausbildung zur Aufstellungsleiterin — ein deutlich längerer und tieferer Weg als ein Kurs.

Die Entscheidung triffst am Ende du.

Vier Abende im Juli, an denen an echten Fragen gearbeitet wird — an deinen.

Am Ende geht es nicht darum, immer richtig zu liegen. Es geht darum, den Unterschied zu kennen zwischen einer Entscheidung aus Klarheit und einer aus Angst. Die erste trägt. Die zweite wird nachverhandelt, bis sie zerfällt.

Wenn du beim Lesen an eine bestimmte Entscheidung gedacht hast — nimm genau die mit.

179 € · Start 8. Juli 2027

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