SOULME AKADEMIE · KURS 2 · ONLINE · 4 ABENDE IN 2 WOCHEN
Mindset transformieren
Befreie dich von Glaubensmustern, die dich zurückhalten.
Du weißt längst, was du nicht mehr willst. Und dann passiert es wieder.
Dieselbe Entscheidung, dieselbe Reaktion auf denselben Menschen, dieselbe Stelle, an der du dich selbst ausbremst. In diesen vier Abenden schauen wir nicht auf den Satz, den du dir sagst, sondern auf das Programm, das darunter läuft — und verändern es dort, wo es entstanden ist.
179 € · 4 Live-Sessions · Start 18. Februar 2027
Das möchte ich gar nicht mehr. Und trotzdem passiert es wieder.
Wir treffen Entscheidungen, reagieren auf bestimmte Menschen, geraten immer wieder in ähnliche Beziehungskonstellationen. Wir vermeiden bestimmte Situationen. Manche von uns sabotieren den eigenen Erfolg, und die meisten von uns kennen mindestens ein Verhalten, von dem sie eigentlich längst wissen: So will ich das nicht mehr.
Und trotzdem passiert es wieder.
Das liegt nicht an mangelnder Einsicht. Ein Teil dessen, was uns steuert, ist uns bewusst — ein sehr viel größerer Teil nicht. Diese Programme sind irgendwann entstanden, sie hatten einen Grund, und sie laufen weiter, ohne dass wir bemerken, was dort eigentlich passiert.
Unser Verhalten ist häufig nur die sichtbare Oberfläche eines sehr viel tiefer liegenden Programms.
Nicht jeder Satz, der in dir läuft, ist deiner.
Die Sätze, nach denen wir funktionieren, haben wir selten selbst formuliert. Sie kommen aus der Familie, aus der Schule, aus dem ersten Betrieb — aus einer Zeit, in der sie vielleicht sogar nötig waren.
Bei den einen klangen sie so: Stell dich nicht so an. Sei nicht so empfindlich. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Sei nicht so laut.
Bei den anderen so: Ein Junge weint nicht. Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Reiß dich zusammen. Du bist doch nicht aus Zucker.
Sie sind so früh eingezogen, dass sie sich heute wie die eigene Stimme anhören. Man merkt sie erst, wenn man an einer Stelle steht, an der sie nicht mehr weiterhelfen — und trotzdem weiterreden.
Der erste Schritt ist deshalb kein neuer Satz, sondern eine Unterscheidung: Was davon bin ich — und was habe ich nur übernommen?
Ein schöner Satz über einem alten Programm ändert das alte Programm nicht.
Warum „denk einfach positiv“ bei dir nicht funktioniert hat
Der Markt bietet dafür eine einfache Lösung an: Finde deinen negativen Glaubenssatz und ersetze ihn durch einen positiven. Ich bin nicht gut genug wird zu Ich bin gut genug, dreißig Tage lang vor dem Spiegel.
Falls du das probiert hast, weißt du, was passiert: Der Satz stimmt nicht. Nicht für dich, nicht innerlich. Und ein Satz, den du dir selbst nicht glaubst, verändert nichts — er legt sich nur darüber.
So einfach funktioniert nachhaltige Veränderung nicht. Wir dürfen tiefer schauen.
WAS DIESER KURS IST
- Eine Arbeit an dem, was unter dem Glaubenssatz liegt: Woher kommt er? Welche Funktion hatte er einmal? Wie zeigt er sich heute?
- Ein Kurs, in dem an den eigenen Themen gearbeitet wird — an allen vier Abenden, nicht erst am Ende
- Ein Weg zu Sätzen, die tatsächlich tragen, weil du sie dir glaubst
- Ein Raum, in dem auch die Muster vorkommen dürfen, die von außen gut aussehen
WAS DIESER KURS NICHT IST
- Kein Affirmationstraining. Wir kleben keinen neuen Satz über einen alten
- Kein Vortrag über Glaubenssätze. Du hörst nicht zu, du arbeitest
- Keine Therapie. Wir arbeiten an Mustern, die heute wirken — nicht an einem Trauma
- Keine Aufstellungsausbildung. Am vierten Abend wird aufgestellt, aber als Erfahrung, nicht als Methodenschulung
Positives Denken ist nicht falsch. Es ist nur zu spät, wenn darunter noch etwas anderes läuft.
ERKENNEN · VERTIEFEN · ERMÄCHTIGEN · ANWENDEN
Vier Abende, vier Module
Die Module bauen aufeinander auf, ohne starr zu sein. Der Weg führt von erkennen über verstehen und vertiefen zu transformieren, selbst ermächtigen und anwenden. Die Inhalte und Methoden stehen fest — woran konkret gearbeitet wird, richtet sich danach, was sich in der Gruppe zeigt.
MODUL 1 · DO 18. FEBRUAR
Was läuft da eigentlich in mir?
- Wie Automatismen im Gehirn entstehen — und warum wir sie brauchen
- Limitierende Glaubenssätze und die antreibenden, die von außen gut aussehen
- Deine eigenen Muster: Wo reagierst du immer wieder gleich?
- Vom sichtbaren Verhalten zum Satz darunter
- Die erste Veränderungsarbeit — schon an Abend 1
MODUL 2 · FR 19. FEBRUAR
Wo zeigt sich mein Mindset in meinem Leben?
- Money Mindset: Was darf Geld bei dir, und was nicht?
- Führungs-Mindset: Darfst du entscheiden, sichtbar sein, Grenzen setzen?
- Beziehungs-Mindset: Welche Rolle übernimmst du immer wieder?
- Woher diese Sätze stammen — Familie, Herkunft, Prägung
- Vertiefung in dem Bereich, der in der Gruppe am stärksten präsent ist
Zwischen Modul 2 und 3 liegt eine Woche. Keine Aufgabe — aber beobachte dich. Nach einer Veränderungsarbeit beginnt oft erst das Eigentliche: Was macht das jetzt mit mir? Wo taucht das alte Muster wieder auf, wo fühlt sich plötzlich etwas anders an? Was dir begegnet, bringst du mit.
MODUL 3 · DO 25. FEBRUAR
Ich gestalte mein Mindset selbst
- Der nächste Lebensbereich, wieder in die Tiefe
- Fragen lernen, die weiterführen — statt Diagnosen zu stellen
- Kleingruppenarbeit: einander die Muster sichtbar machen
- Einen neuen Satz entwickeln, der innerlich standhält
- Merken: Ich kann das auch allein
MODUL 4 · FR 26. FEBRUAR
Was steht zwischen mir und meinem nächsten Schritt?
- Dein Ziel — und die Frage, warum du noch nicht dort bist
- Kleine Aufstellung: ICH · MEIN ZIEL · DAS, WAS MICH ABHÄLT
- Wahrnehmen, was der Körper zu diesem Ziel sagt
- Das Muster, das dabei sichtbar wird, bearbeiten und auflösen
- Viel Praxis, kaum Theorie
So ist der Plan. Was an einem Abend wirklich passiert, hängt auch von der Gruppe ab — wenn ein Thema Raum braucht, bekommt es ihn. Das ist keine Unordnung, sondern der Grund, warum diese Arbeit wirkt.
Drei Stunden, immer derselbe Puls
Kein Abend läuft nach Stundenplan. Aber alle vier haben denselben Rhythmus, und der wiederholt sich zwei- bis dreimal pro Abend:
Kurz schauen, was da ist — hinsehen, was gerade los ist.
Eine Übung — bei der du selbst etwas machst.
Darüber sprechen — was ist passiert, und was bei den anderen.
Einen Schritt weiter — und dann das Nächste.
Jeder Abend außer dem ersten beginnt mit einer Runde: Was ist seitdem passiert? Das ist kein Warmlaufen, sondern Arbeitsmaterial — die Woche zwischen den Modulen zeigt oft mehr als der Abend selbst.
Wann
18. + 19. Februar und 25. + 26. Februar 2027, jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr
Rhythmus
Zwei Abende hintereinander, eine Woche Pause, noch einmal zwei
Wo
Online via Zoom. Derselbe Raum an allen vier Abenden, ein Link, den du dir einmal speicherst
Umfang
12 Stunden live
Arbeitsform
Impulse in der großen Runde · gearbeitet wird allein, zu zweit oder in Kleingruppen in getrennten Räumen
Aufzeichnung
Nein. Wir arbeiten miteinander, und das lässt sich nicht abspielen
In den Kleingruppen sind Kamera und Ton an. Ihr arbeitet dort an echten Themen miteinander, und das geht nicht bei einer schwarzen Kachel.
Und wenn du einen Abend nicht kannst: Es gibt keine Aufzeichnung. Schreib mir kurz, dann bekommst du die Übungsanleitung dieses Abends zum Nachholen — und beim nächsten Mal bist du wieder dabei.
Wo dich dein Mindset gerade am stärksten steuert
Das klingt nach einem inneren Thema. Es entscheidet aber sehr konkrete Dinge.
Geld. Was bei euch zu Hause über reiche Menschen gesagt wurde. Ob Geld hart verdient werden muss oder leicht kommen darf. Was in dir passiert, wenn du mehr verdienst als die Menschen um dich herum. Und ob du behalten kannst, was du bekommst.
Führung und Sichtbarkeit. Darf ich entscheiden. Darf ich sichtbar sein. Darf ich Grenzen setzen. Muss ich alles wissen, bevor ich den Mund aufmache. Muss ich es allen recht machen. Darf ich zugeben, dass ich etwas nicht weiß. Das betrifft nicht nur Führungskräfte — es betrifft jeden, der etwas Eigenes vorhat.
Beziehung. Welche Konstellation sich bei dir wiederholt. Welche Rolle du dabei übernimmst. Was du glaubst, tun zu müssen, um geliebt zu werden. Und was du eigentlich über dich selbst denkst, sobald jemand nah kommt.
Und quer durch alles: der Antreiber. Sei stark. Schaff das allein. Zeig keine Schwäche. Mach keine Fehler. Sei für alle da. Enttäusch niemanden. Diese Sätze sehen von außen wie Tugenden aus, deshalb werden sie belohnt — und deshalb fallen sie am längsten nicht auf. Bei Männern sind es oft andere als bei Frauen, aber sie arbeiten genau gleich.
Woran du merkst, dass es gewirkt hat
Wenn du mitten in einer Situation merkst: „Das ist wieder mein Muster.“
Wenn zwischen dem Reiz und deiner Reaktion plötzlich eine Sekunde liegt.
Wenn du etwas nicht übernimmst, was du sonst automatisch übernommen hättest.
Wenn ein Satz, der dich früher getroffen hat, dich nur noch erreicht.
Wenn du merkst, dass ein Antreiber gerade spricht — und nicht du.
Wenn du bei einer Entscheidung nicht nur fragst „Was ist vernünftig?“, sondern auch: „Aus welchem Programm heraus entscheide ich das gerade?“
Dann bist du deinen alten Programmen nicht mehr ausgeliefert.
UND GANZ KONKRET
Nach den vier Abenden
- kennst du deine wiederkehrenden Muster und weißt, in welchen Situationen sie anspringen
- hast du dich vom sichtbaren Verhalten zu dem Satz darunter durchgearbeitet — mehrfach, nicht einmal
- kennst du den Unterschied zwischen einem limitierenden und einem antreibenden Glaubenssatz, auch bei dir selbst
- weißt du, welche deiner Überzeugungen über Geld, Führung und Beziehung aus deiner Herkunft stammen
- hast du mindestens ein Muster bis zu seinem Ursprung verfolgt und dort verändert
- kannst du die Fragen, mit denen wir arbeiten, selbst stellen — dir und anderen
- hast du erlebt, was zwischen dir und einem konkreten Ziel steht, und zwar körperlich, nicht als Theorie
Du bist deinen alten Programmen nicht ausgeliefert.
Du kannst sie erkennen. Und du kannst sie verändern.
Wenig Material — aber Platz und Ungestörtheit
Für diesen Kurs musst du nichts kaufen. Was du brauchst, hast du zu Hause.
- Papier und Stift. An jedem Abend, für dich, nicht zum Abgeben
- Ein paar Blätter Papier als Bodenanker für die Aufstellungsarbeit am vierten Abend
- Platz, um dich im Raum zu bewegen — für die Aufstellung am letzten Abend. Ein Stuhl vor dem Laptop reicht dafür nicht
- Einen Raum, in dem dich niemand hört. Du wirst über Geld sprechen, über Beziehungen und über Sätze aus deiner Familie. Das geht nicht mit halb offener Tür
- Die Woche zwischen den Modulen. Keine Hausaufgabe, aber die Bereitschaft, dich im Alltag zu beobachten
Kopfhörer sind hilfreicher, als man denkt — für dich und für die anderen in der Kleingruppe.
Ob das hier deins ist
ER IST FÜR DICH, WENN
- du in denselben Situationen immer wieder gleich reagierst und nicht verstehst, warum
- du weißt, was du willst, und trotzdem nicht ins Tun kommst
- du das mit den Affirmationen probiert hast und es sich hohl angefühlt hat
- du funktionierst und dabei den Verdacht hast, dass ein Antreiber die Regie führt
- dein Verhältnis zu Geld dich beschäftigt, ohne dass es an den Zahlen liegt
- du an dir arbeiten willst, ohne dafür in eine Therapie zu gehen
- du ganz am Anfang stehst. Kurs 1 ist keine Voraussetzung
ER IST NICHT FÜR DICH, WENN
- du eine schnelle Technik suchst, die das Thema in einer Stunde erledigt
- du gerade in einer akuten Krise steckst oder in Behandlung bist. Dann ist ein Kurs in der Gruppe nicht der richtige Ort — sprich mich an, dann finden wir einen anderen Weg
- du an einem schweren Thema aus deiner Vergangenheit arbeiten willst. Das gehört in die Einzelarbeit
- du zuhören und mitschreiben willst. Hier wird gearbeitet, und zwar an deinen eigenen Themen
- du dich in der Gruppe nicht zeigen möchtest. Es gibt Kleingruppen, in denen ihr euch gegenseitig unterstützt
- du an keinem der vier Abende sicher Zeit hast — zwei davon sind Freitagabende
Was der Kurs kostet
179 €
Vier Live-Sessions · 12 Stunden · online
Darin sind alle vier Abende enthalten und die Übungsanleitungen zum Nacharbeiten. Material brauchst du keines — Papier und Stift hast du.
Anke Ames
Ich habe zwanzig Jahre lang Führungskräfte in Konzernen trainiert — mit Konzepten, Modellen und allem, was sich begründen lässt. In dieser Zeit habe ich sehr viele Menschen gesehen, die alles richtig machten und trotzdem an derselben Stelle hängen blieben. Es lag nie am Wissen.
Heute arbeite ich schamanisch, ich begleite Menschen durch Aufstellungen, und ich bilde Menschen darin aus. Geblieben ist mir aus den zwanzig Jahren: Ich erkläre gern, ich behaupte ungern, und ich habe wenig Geduld mit Sätzen, die schön klingen und nichts verändern.
Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wie lange man in einem Leben funktionieren kann, das von außen stimmt. Ich habe irgendwann alles hingeworfen, was ich mir aufgebaut hatte — nicht weil ich mutig war, sondern weil es nicht mehr ging.
Was Menschen mich vorher fragen
Muss ich Kurs 1 gemacht haben?
Nein. Die vier Kurse gehören zusammen, aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln und nimmst den, dessen Thema dich gerade betrifft. Wenn du weißt, woran du hängst, ist dieser hier der richtige Anfang.
Ich habe schon so viel über Glaubenssätze gelesen. Was ist hier anders?
Dass wir nicht bei der Benennung aufhören. Den Satz zu kennen, ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Wir fragen weiter: Woher kommt er? Was hat er einmal für dich getan? Wie zeigt er sich heute in deinem Verhalten? Und welches Programm läuft möglicherweise darunter? Erst von dort aus entsteht ein neuer Satz, der auch hält.
Ist das Therapie?
Nein. Wir arbeiten an Mustern, die heute in deinem Alltag wirken. Wenn dabei etwas auftaucht, das in professionelle Begleitung gehört, sage ich das — und du bekommst von mir keinen Kurs verkauft, der dafür nicht gedacht ist.
Was ist, wenn mein Thema in der Gruppe nicht drankommt?
Du arbeitest an allen vier Abenden an deinem eigenen Thema — in Einzelarbeit, zu zweit und in Kleingruppen. Was die Gruppe mitbestimmt, ist die Reihenfolge der Lebensbereiche, nicht ob du zum Zug kommst.
Muss ich vor allen erzählen, was bei mir los ist?
Nein. Du entscheidest jedes Mal selbst, wie viel du sagst. In den Kleingruppen arbeitet ihr miteinander, und dort gilt: Ihr stellt Fragen und bietet Hypothesen an — niemand sagt dir, was dein Glaubenssatz ist. Das prüfst nur du.
Was ist diese kleine Aufstellung am letzten Abend?
Du stellst Positionen in deinem Raum auf — dich, dein Ziel, das, was dich davon abhält — und stellst dich nacheinander darauf. Dann beobachtest du, was passiert: im Körper, in der Stimmung, im Atem. Es ist die niedrigschwellige Form der Arbeit, die ich sonst in Einzelsessions mache. Häufig zeigt sich dabei ein Satz, der beim Nachdenken nie aufgetaucht wäre.
Zwei Abende hintereinander — ist das nicht viel?
So sind alle Kurse der Akademie aufgebaut, und das hat einen Grund. Nach einer Veränderungsarbeit beginnt das Eigentliche erst: Du beobachtest dich im Alltag. Diese Beobachtungszeit soll dicht am Erlebten liegen und nicht vier Wochen später verhandelt werden. Zwei Abende, eine Woche Pause, zwei Abende — mehr ist es nicht.
Ist der Kurs nur für Frauen?
Nein, und bei diesem Kurs sage ich das besonders deutlich. Männer sind von diesen Mustern genauso betroffen, nur mit anderen Sätzen: Ich muss stark sein. Ein Junge weint nicht. Ich muss das allein hinkriegen. Ich muss der Versorger sein. Die sind oft noch schwerer zu sehen, weil kaum jemand sie in Frage stellt. In gemischten Gruppen wird das für alle sichtbarer — und deshalb sind sie mir besonders lieb.
Wie viele sind wir?
Das steht vorher nicht fest, und ich begrenze die Zahl nicht. Bei den Impulsen sind wir alle zusammen, gearbeitet wird allein oder in Kleingruppen in getrennten Räumen. Dadurch arbeitest du in derselben Tiefe, ob wir zwanzig sind oder hundert.
Kann ich einen Abend nachholen?
Es gibt keine Aufzeichnung — diese Arbeit lässt sich nicht abspielen. Wenn dir ein Abend dazwischenkommt, sag mir Bescheid, dann sorge ich dafür, dass du wieder Anschluss findest.
Und wenn danach mehr kommen will?
Dann gibt es Wege dafür — den nächsten Kurs, eine Einzelsession, eine Aufstellung. Aber nichts davon musst du hier entscheiden.
Danach
Dieser Kurs gehört zu einer Reihe von vier Kursen: wahrnehmen, lösen, verändern, führen. Sie ergeben zusammen einen Weg — aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln.
Kurs 3 · Aufbruch — Wenn nicht nur ein Muster dran ist, sondern der ganze Lebensentwurf. Für die Zeit, in der klar wird, dass das alte Leben nicht mehr passt, und das neue noch keinen Namen hat. Ab April 2027.
Kurs 1 · Spirituelle Intelligenz — Wenn du beim Arbeiten merkst, dass du eigentlich viel wahrnimmst und es dir regelmäßig ausredest. Der Kurs übt genau das: unterscheiden zwischen Wahrnehmung und Angst, Wunschdenken oder Projektion. Läuft im November 2026, danach wieder.
Kurs 4 · Soul Leadership — Wenn es um deine Rolle geht: um Führung, Selbstständigkeit, Verantwortung für andere. Ab Juli 2027.
Manche merken irgendwann, dass sie nicht nur an sich arbeiten wollen, sondern mit anderen. Dafür gibt es die Ausbildung zur Aufstellungsleiterin — ein deutlich längerer und tieferer Weg als ein Kurs, und einer, für den man sich nicht nebenbei entscheidet.
Du musst nicht positiver denken. Du darfst genauer hinsehen.
Vier Abende im Februar. Kein neuer Satz vor dem Spiegel, sondern die Arbeit an dem, was darunter liegt.
Am Ende geht es nicht darum, nie wieder in ein altes Muster zu fallen. Es geht darum, es zu bemerken, während es passiert — und zu wissen, dass du an dieser Stelle etwas anderes tun kannst.
Wenn du beim Lesen an einer Stelle gedacht hast „genau das mache ich ständig“ — dann hast du dein Thema für Abend 1 schon gefunden.
179 € · Start 18. Februar 2027
