Anke Ames, Leiterin der SoulMe Akademie für Spirituelle Intelligenz, an der Küste mit weitem Blick aufs Meer

SOULME AKADEMIE · KURS 1 · ONLINE · 4 ABENDE IN 2 WOCHEN

Spirituelle Intelligenz

Die Kunst, deiner inneren Führung zu vertrauen.

Du spürst etwas — und fünf Sekunden später hat dein Kopf es dir ausgeredet. Meistens mit guten Argumenten.

In diesen vier Abenden lernst du, den Unterschied zu erkennen: zwischen dem, was du wirklich wahrnimmst, und dem, was Angst, Wunschdenken oder Projektion daraus machen. Nicht als Glaubensfrage. Als Fähigkeit, die man üben kann.

179 € · 4 Live-Sessions · Start 24. November 2026

Du hast es gewusst. Und dann hast du es dir ausgeredet.

Es ist immer derselbe Ablauf. Da ist dieser erste, klare Impuls — bei einer Entscheidung, bei einem Menschen, bei einem Angebot, das gut klingt und sich trotzdem falsch anfühlt. Er ist da, bevor du nachdenkst.

Und dann setzt das Denken ein. Du wägst ab, du suchst Argumente, du fragst zwei Leute um Rat, und am Ende tust du das Vernünftige. Manchmal ist das Vernünftige auch das Richtige. Aber du kennst die anderen Male — die, bei denen du hinterher gesagt hast: Ich hab es doch geahnt.

Was dabei passiert, ist nicht, dass dir die Wahrnehmung fehlt. Sie war da. Du hast ihr nur nicht getraut.

Der größte Fehler ist nicht, der falschen Intuition zu folgen. Sondern der richtigen nicht zu vertrauen.

Es gab Zeiten, in denen Menschen ihrer Wahrnehmung selbstverständlicher vertrauten.

Über Jahrhunderte waren es vor allem Frauen, die beobachteten, spürten, Zusammenhänge erkannten und ein feines Gespür dafür entwickelten, was sich nicht auf den ersten Blick erklären ließ.

Sie kannten die Natur. Sie beobachteten Zyklen. Sie spürten Veränderungen. Sie hatten Vorahnungen. Sie arbeiteten mit Bildern, Symbolen und Ritualen. Und sie vertrauten einem Wissen, für das es nicht immer einen rationalen Beweis gab.

Man hat sie Heilerin genannt. Weise Frau. Seherin. Für mich sind das unterschiedliche Bilder für etwas, das uns bis heute innewohnt: die Fähigkeit, mehr wahrzunehmen als das unmittelbar Sichtbare.

Genau diese Fähigkeit möchte ich mit diesem Kurs wieder zugänglich machen. Nicht, indem wir zurück in vergangene Zeiten gehen. Und auch nicht, indem wir unseren Verstand gegen Spiritualität eintauschen. Sondern indem wir etwas wieder hinzunehmen, das in unserer rational geprägten Welt kaum noch Platz bekommt: unsere feine Wahrnehmung.

Das Gespür für Menschen und Situationen. Das innere Wissen, bevor der Kopf eine Erklärung dafür gefunden hat. Bilder, die plötzlich auftauchen. Körperliche Resonanzen. Vorahnungen. Synchronizitäten. Das Wahrnehmen von Atmosphären. Und dieses manchmal schwer erklärbare Gefühl: „Ich weiß es einfach.“

Vielleicht müssen wir diese Fähigkeiten gar nicht neu lernen. Vielleicht müssen wir uns wieder an sie erinnern.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Ich sage das gleich am Anfang, weil beim Wort „spirituell“ sehr unterschiedliche Bilder entstehen — und weil ich möchte, dass die Richtigen kommen.

WAS DIESER KURS IST

  • Ein Training deiner eigenen Wahrnehmung. Es wird an allen vier Abenden geübt, nicht zugehört
  • Ein Kurs, der erklärt, statt zu behaupten. Du sollst nichts glauben, du sollst es an dir selbst prüfen
  • Ein Raum, in dem du sagen darfst, was du wahrnimmst, ohne dich rechtfertigen zu müssen
  • Alltagstauglich: Entscheidungen, Konflikte, Menschen einschätzen, Grenzen spüren

WAS DIESER KURS NICHT IST

  • Kein Kartenlege- und kein Pendelkurs. Beides kommt vor, aber als Werkzeug, nicht als Thema
  • Keine Ausbildung und keine Zertifizierung — dafür gibt es einen anderen Weg
  • Keine Arbeit an tiefen karmischen Themen oder an deiner Ahnenreihe. Das gehört in eine Aufstellung, nicht in einen Kurs
  • Kein Ort für spektakuläre Erlebnisse. Es geht um etwas Unauffälligeres und Nützlicheres

Spirituelle Intelligenz bedeutet nicht, den Verstand auszuschalten. Sie erweitert ihn um Wahrnehmung.

WIEDERERKENNEN · PRÜFEN · AUSWEITEN · VERTRAUEN

Vier Abende, ein Weg

Die vier Abende sind keine vier Themen. Sie bauen aufeinander auf: Erst findest du wieder, was du ohnehin schon kannst. Dann prüfst du es, bis du es dir nicht mehr wegdiskutieren kannst. Dann weitest du es aus auf andere Menschen und größere Fragen. Und am Ende geht es darum, dem so weit zu trauen, dass du es aussprichst.

ABEND 1 · DIENSTAG, 24. NOVEMBER · WIEDERERKENNEN

„Habe ich das nicht längst?“

Wir fangen nicht mit einer Methode an, sondern mit einer Frage: Warum haben wir uns das eigentlich abgewöhnt? Wo Wahrnehmung verloren geht — in der Schule, im Studium, im Beruf, überall dort, wo nur zählt, was sich begründen lässt. Die Angst, sich etwas einzubilden. Die Angst, für spinnert gehalten zu werden. Und der Satz, den fast jeder kennt: Eigentlich wusste ich es.

Dann gehst du deine eigenen Momente durch. Wann hast du deine Intuition wahrgenommen, in welchen Situationen, und was für ein Gefühl kam da hoch? Wann hat dein Bauchgefühl gestimmt — und wann nicht? Darüber sprechen wir in der Runde, und meistens ist das schon der erste Aha-Moment: Fast alle haben solche Geschichten. Nur erzählt sie normalerweise niemand.

Danach die erste Übung: Welche Bilder entstehen bei dir, wenn du an bestimmte Situationen denkst? Nicht analysieren, nur registrieren — ein Bild, eine Farbe, ein Körpergefühl, ein Wort, eine Erinnerung, oder nichts. Im Vergleich zeigt sich dann, dass bei derselben Vorgabe die eine ein Bild bekommt, die andere einen Satz und die dritte einen Druck im Brustkorb. Es gibt nicht den einen richtigen Kanal. Und wer glaubte, sie habe gar keinen, findet hier meistens ihren.

Zum Schluss die erste verdeckte Mini-Aufstellung. Drei Positionen im Raum, und du weißt nicht, wofür sie stehen. Du stellst dich nacheinander darauf und beobachtest nur: Was verändert sich im Körper? Wohin will der Blick? Wird es enger oder weiter? Aufgedeckt wird erst danach — und dann steht die Frage im Raum, auf die der ganze Abend zuläuft: Woher wusste mein Körper das, bevor ich wusste, worauf ich stehe?

ABEND 2 · MITTWOCH, 25. NOVEMBER · PRÜFEN

„Antwortet mein Körper wirklich?“

Dieser Abend liefert Belege. Du brauchst dafür eine Wünschelrute oder ein Pendel — das ist der einzige Abend, an dem du wirklich etwas besorgt haben musst.

Zuerst nur das Gefühl dafür: Wie hältst du sie, wie ruhig muss die Hand sein, wie sieht bei dir ein Ja aus und wie ein Nein. Und die Frage, die jeder stellt: Woher weiß ich, dass ich das nicht selbst bewege? Wir reden sie nicht weg. Wir probieren es so oft mit unterschiedlichen Fragen, bis du deine eigene Antwort darauf hast.

Dann gehst du durch deinen Raum. Wo ist die Energie gut, wo nicht? Der Schlafplatz, der Arbeitsplatz, die Ecke, die du immer meidest. Für viele ist das der Moment, in dem es alltagstauglich wird — fast jeder hat eine Stelle in der Wohnung, an der er sich noch nie wohlgefühlt hat, ohne sagen zu können, warum.

Danach pendelst du Lebensmittel aus, die du dir bereitgelegt hast. Etwas Frisches, etwas stark Verarbeitetes, vielleicht etwas, bei dem du selbst unsicher bist. Es geht dabei ausdrücklich um Erfahrung und Beobachtung, nicht um absolute Wahrheiten.

Und dann machen wir dasselbe noch einmal ohne jedes Werkzeug, nur über einen einfachen Muskeltest an dir selbst. Die Frage dahinter ist die eigentliche Botschaft dieses Abends: Brauchst du das Instrument überhaupt — oder zeigt dein Körper es dir ohnehin?

Zum Schluss gehst du eine echte offene Frage aus deinem Leben durch — und wir kommen zur Abgrenzung. Nur weil du etwas spürst, gehört es nicht dir. Wie merkst du den Unterschied, wie kommst du aus einer Wahrnehmung wieder heraus, wie zurück zu dir? Das ist keine Randnotiz, sondern die Voraussetzung für den nächsten Abend.

DIE WOCHE DAZWISCHEN

Keine Aufgabe

Keine Hausarbeit. Aber erfahrungsgemäß fällt in dieser Woche einiges auf, sobald man einmal hingesehen hat. Was dir begegnet, bringst du beim nächsten Mal mit.

ABEND 3 · DIENSTAG, 1. DEZEMBER · AUSWEITEN

„Nehme ich auch wahr, was gar nicht meins ist?“

Bis hierhin ging es um dich. Jetzt wird das Feld größer.

Zuerst in kleinen Gruppen: Dein Gegenüber denkt an eine Situation und erzählt sie dir nicht. Du nimmst wahr — welche Emotion, wo reagiert dein Körper, welches Bild kommt, welches Wort. Danach gleicht ihr ab. Was hat gestimmt? Was war deine eigene Geschichte? Dabei lernst du gleichzeitig die Haltung mit, auf die es mir ankommt: nicht „Ich weiß, was mit dir los ist“, sondern „Ich nehme das wahr — prüf du, ob es für dich stimmt.“

Dann eine verdeckte Aufstellung zu einem Konflikt: du, dein Gegenüber, der Konflikt und das eigentliche Thema. Konflikte lassen sich auf der Sachebene nicht lösen — und deshalb wirkt es so stark, wenn du auf der Position des anderen stehst und plötzlich verstehst, was dort los ist. Nicht als Einsicht. Als Empfindung.

Danach führe ich dich in eine Meditation, ohne Vorgabe, was erscheinen soll. Oder wir arbeiten mit einer Situation, die dich gerade emotional trifft: Wo sitzt das im Körper? Wenn es ein Bild hätte, welches? Was taucht auf — eine Szene, ein Ort, ein Satz? Was dabei kommt, behandeln wir als innere Information, nicht als historische Tatsache. Das hält die Sache geerdet.

Zum Abschluss die Synchronizitäten: Was sie sind, warum sie sich häufen, sobald man hinsieht — und ab wann Deuten zu viel wird.

ABEND 4 · MITTWOCH, 2. DEZEMBER · VERTRAUEN

„Traue ich dem so weit, dass ich es ausspreche?“

Am letzten Abend gibt es nur zwei große Übungen. Beide brauchen Zeit.

Die erste ist eine große Aufstellung zu einem Thema, das uns alle betrifft — zum Beispiel Weiblichkeit und Männlichkeit. Einige nehmen verdeckt Positionen ein, alle anderen spüren mit. Danach tragen wir zusammen, was jede wahrgenommen hat: Wo ähnelten sich die Wahrnehmungen? Wo gingen sie auseinander? Wenn mehrere Menschen unabhängig voneinander dasselbe spüren, ohne zu wissen, worauf sie stehen, ist das schwerer wegzuerklären als jede Einzelerfahrung. Und wer nur zusieht, merkt meistens, dass sich auch bei ihm etwas verändert.

Die zweite: Ihr legt in kleinen Gruppen Karten füreinander — Tarot oder Orakel, ohne vorher nachzulesen, was sie bedeuten. Die einzige Frage lautet: Was nimmst du wahr? Was fällt dir zuerst auf, welche Figur zieht deinen Blick, welche Farbe, welcher Satz kommt, welche Geschichte erzählt das Bild? Die klassische Bedeutung schauen wir uns erst danach an, als Ergänzung.

Und darum geht es an diesem Abend wirklich: nicht ums Kartenlegen. Sondern darum, vor einem anderen Menschen auszusprechen, was du wahrnimmst. Das ist der Schritt, vor dem die meisten den ganzen Kurs über zurückschrecken. Deshalb steht er am Ende.

So ist der Plan. Was an einem Abend wirklich passiert, hängt auch von der Gruppe ab — wenn ein Thema Raum braucht, bekommt es ihn, und dann rutscht etwas nach hinten. Das ist keine Unordnung. Es ist der Grund, warum diese Arbeit wirkt.

Drei Stunden, immer derselbe Puls

Kein Abend läuft nach Stundenplan. Aber alle vier haben denselben Rhythmus, und der wiederholt sich zwei- bis dreimal pro Abend:

Kurz schauen, was da ist — hinsehen, was gerade los ist.
Eine Übung — bei der du selbst etwas machst.
Darüber sprechen — was ist passiert, und was bei den anderen.
Einen Schritt weiter — und dann das Nächste.

Nach hinten werden die Übungen größer und die Runden länger. Am letzten Abend gibt es im Grunde nur noch zwei große Übungen — dafür haben sie dann auch die Zeit, die sie brauchen.

Wann
24. + 25. November und 1. + 2. Dezember 2026, jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Wo
Online via Zoom. Derselbe Raum an allen vier Abenden, ein Link, den du dir einmal speicherst

Umfang
12 Stunden live

Arbeitsform
Impulse in der großen Runde · geübt wird allein oder in Kleingruppen in getrennten Räumen

Aufzeichnung
Nein. Wir arbeiten miteinander, und das lässt sich nicht abspielen

In den Übungen in den Kleingruppen sind Kamera und Ton an. Das ist kein Formalismus — du nimmst dein Gegenüber wahr, und das geht nicht bei einer schwarzen Kachel.

Und wenn du einen Abend nicht kannst: Es gibt keine Aufzeichnung, diese Arbeit lässt sich nicht abspielen. Schreib mir kurz, dann bekommst du die Übungsanleitung dieses Abends zum Nachholen — und beim nächsten Mal bist du wieder dabei.

Wofür du das im Alltag brauchst

Das klingt nach einem inneren Thema. Es ist aber vor allem ein sehr praktisches.

Du triffst weniger falsche Entscheidungen. Und das ist keine Kleinigkeit. Eine falsche Entscheidung kostet dich nicht nur das Falsche — sie kostet dich die Zeit, sie wieder zu korrigieren. Manchmal Monate. Manchmal Jahre.

Du erkennst, was für dich richtig ist — auch wenn alles andere dagegen spricht. Die Wohnung. Die Stelle. Es gibt diese Situationen, in denen jedes rationale Argument für B spricht, und etwas in dir sagt trotzdem A. Wenn du gelernt hast, das auseinanderzuhalten, weißt du: Für dich wird A das Richtige sein.

Du bekommst wieder Zugang zu deinem Körper. Was tut mir gut und was nicht. Welches Essen, welcher Raum, welche Umgebung, welcher Mensch. Das klingt banal, bis einem auffällt, wie lange man das nicht mehr gefragt hat.

Du gehst in die Eigenverantwortung. Auch dort, wo andere für dich entscheiden. Wenn du eine Diagnose bekommst zum Beispiel: nicht nur funktionieren und abnicken, sondern eine eigene Wahrnehmung dazu haben. Welcher Weg ist meiner? Das ist ein Unterschied ums Ganze.

Woran du merkst, dass es gewirkt hat

Wenn du am Ende nach Hause gehst und denkst: „Verdammt. Ich kann tatsächlich wahrnehmen.“

Wenn du deinem Bauchgefühl wieder zuhörst.

Wenn du ein Bild nicht sofort wegschiebst.

Wenn du eine körperliche Reaktion ernst nimmst.

Wenn du eine Synchronizität bemerkst.

Wenn du bei einer Entscheidung nicht nur fragst „Was wäre vernünftig?“, sondern auch: „Was weiß ich tief in mir?“

Dann ist etwas wieder lebendig geworden.

Nicht irgendeine übernatürliche Superkraft. Sondern eine sehr alte menschliche Fähigkeit.

UND GANZ KONKRET

Nach den vier Abenden

  • kennst du deine eigenen Wahrnehmungskanäle und weißt, welcher bei dir der stärkste ist
  • hast du mit Wünschelrute und Muskeltest gearbeitet und weißt, worauf dein Körper anspricht
  • hast du dich mehrfach auf verdeckte Positionen gestellt und erlebt, dass dein Körper etwas weiß, bevor du es weißt
  • kannst du wahrnehmen, was bei einem Gegenüber los ist — und unterscheiden, was davon deins ist
  • weißt du, wie du dich abgrenzt und wieder zu dir zurückkommst
  • erkennst du Synchronizitäten, ohne jede davon deuten zu müssen
  • hast du für einen anderen Menschen Karten gelegt und ausgesprochen, was du wahrgenommen hast

Du weißt es längst.

Der Kurs bringt dir nichts bei, was du nicht hast. Er bringt dir bei, dir zu glauben.

Ein bisschen Material — und Platz im Raum

An diesen Abenden wird gearbeitet, nicht zugehört. Zwei Dinge musst du dir vorher besorgen, der Rest liegt bei dir zu Hause. Rechtzeitig vor dem Start bekommst du eine Liste mit Hinweisen, was sich eignet.

  • Eine Wünschelrute oder ein Pendel — für Abend 2. Eine einfache reicht völlig, es gibt sie günstig online
  • Ein Tarot- oder Orakelkartenset — für Abend 4. Welches, ist wirklich egal. Wir lesen sie ohnehin nicht nach dem Buch
  • Zwei, drei Lebensmittel oder Gegenstände aus deinem Vorrat — etwas Frisches, etwas stark Verarbeitetes, vielleicht etwas, bei dem du selbst unsicher bist
  • Ein paar Blätter Papier als Bodenanker für die Aufstellungen
  • Platz, um dich im Raum zu bewegen. Du wirst dich auf verschiedene Positionen stellen und dabei spüren, was sich verändert. Ein Stuhl vor dem Laptop reicht dafür nicht

Wenn du bei etwas unsicher bist, was du kaufen sollst: Melde dich einfach, bevor du bestellst.

Ob das hier deins ist

ER IST FÜR DICH, WENN

  • du deinen ersten Impuls kennst und ihn regelmäßig wegdiskutierst
  • du wissen willst, ob das, was du wahrnimmst, verlässlich ist
  • du dich für dieses Thema interessierst, aber keinen Zugang findest, der dir nicht zu abgehoben ist
  • du Entscheidungen triffst und dabei mehr berücksichtigen möchtest als Argumente
  • du das Gefühl hast, in Gesellschaft anderer schneller leer zu sein als allein
  • du ganz am Anfang stehst. Vorerfahrung braucht es hier keine

ER IST NICHT FÜR DICH, WENN

  • du hellsichtig werden willst wie im Fernsehen. Wir fangen unauffälliger an
  • du eine Antwort auf eine konkrete große Lebensfrage suchst — dafür ist eine Aufstellung der richtige Ort
  • du an einem tiefen Thema aus deiner Familie oder Vergangenheit arbeiten willst. Das gehört in die Einzelarbeit
  • du zuhören und mitschreiben willst. Hier wird geübt, und zwar von dir
  • du dich in der Gruppe nicht zeigen möchtest. Es gibt Übungen in kleinen Gruppen, bei denen ihr euch gegenseitig wahrnehmt
  • du an keinem der vier Abende sicher Zeit hast

Was der Kurs kostet

179 €

Vier Live-Sessions · 12 Stunden · online

Darin sind alle vier Abende enthalten, die Materialliste mit Hinweisen zur Vorbereitung und die Übungsanleitungen zum Nacharbeiten.

Was nicht enthalten ist: dein Pendel und dein Kartenset. Beides besorgst du dir selbst — auch, weil es dann deins ist und nicht meins. Zusammen liegt das erfahrungsgemäß im niedrigen zweistelligen Bereich.

Anke Ames

Ich habe zwanzig Jahre lang Führungskräfte in Konzernen trainiert — mit Konzepten, Modellen und allem, was sich begründen lässt. Und ich habe in dieser Zeit immer wieder Dinge wahrgenommen, über die ich in keinem einzigen Seminarraum gesprochen hätte.

Heute mache ich beides. Ich arbeite schamanisch, ich begleite Menschen durch Aufstellungen, und ich bilde Menschen darin aus. Was mir dabei geblieben ist aus den zwanzig Jahren: Ich erkläre gern, ich behaupte ungern, und ich habe wenig Geduld mit Sätzen, die niemand überprüfen kann.

Deshalb unterrichte ich dieses Thema so, wie ich es selbst gebraucht hätte, als ich anfing: geerdet, in normaler Sprache, und mit der ausdrücklichen Erlaubnis, alles erst einmal in Frage zu stellen.

Anke Ames, Leiterin des Akademiekurses Spirituelle Intelligenz, in ihrem hellen Arbeitsraum

Was Menschen mich vorher fragen

Woher weiß ich, dass ich mir das nicht einbilde?

Das ist die häufigste Frage, und sie ist berechtigt. Sie ist so häufig, dass sie einer der roten Fäden des Kurses ist. Die kurze Antwort: Du prüfst es — nicht in dem Moment, in dem eine Wahrnehmung auftaucht, aber danach. Genau das üben wir an allen vier Abenden. Du lernst zu unterscheiden, ob etwas aus deiner Wahrnehmung kommt oder aus Angst, Wunschdenken oder Projektion. Die fühlen sich am Anfang ähnlich an und sind es überhaupt nicht.

Ich glaube, ich habe keine Intuition.

Das sagen fast alle, die herkommen. Bisher hat es sich in keinem einzigen Fall bestätigt. Was stimmt: Manche Kanäle sind so leise geworden, dass man sie nicht mehr bemerkt. Am ersten Abend gehst du deine eigene Geschichte durch — und meistens ist das der Moment, in dem jemand sagt: Ach so, das zählt auch?

Muss ich an irgendetwas glauben?

Nein. Du musst bereit sein, etwas auszuprobieren und dann zu schauen, was passiert. Das ist eine andere Haltung als Glauben, und für diesen Kurs ist sie die bessere.

Ist das nicht Esoterik?

Wenn damit gemeint ist, dass hier Dinge behauptet werden, die niemand überprüfen kann — nein, so arbeite ich nicht. Wir reden über Wahrnehmung, und Wahrnehmung hat jeder. Beim Pendeln zum Beispiel geht es ausdrücklich um Erfahrung und Beobachtung, nicht um absolute Wahrheiten. Was du daraus machst und wie du es einordnest, bleibt deine Sache.

Was, wenn ich etwas wahrnehme, das ich gar nicht wissen will?

Auch das kommt vor, und deshalb steht die Abgrenzung schon an Abend 2 und nicht am Ende. Du lernst nicht nur, wahrzunehmen, sondern auch, wie du aus einer Wahrnehmung wieder herauskommst und zu dir zurückfindest.

Was ist eine verdeckte Mini-Aufstellung?

Du stellst dich auf eine Position im Raum, ohne zu wissen, wofür sie steht — und beobachtest nur, was sich verändert: im Körper, in der Stimmung, im Atem. Erst danach wird aufgedeckt. Es ist die niedrigschwellige Form der Arbeit, die ich sonst in Einzelsessions mache, und für viele der überraschendste Teil des Kurses.

Brauche ich Vorerfahrung?

Keine. Kurs 1 ist der Anfang der Akademie, und er ist genau dafür gebaut.

Ist der Kurs nur für Frauen?

Nein. Historisch waren es überwiegend Frauen, die dieses Wissen gehütet und weitergegeben haben — darum geht es in einem Abschnitt weiter oben. Die Fähigkeit selbst ist keine Frauensache. Männer sind ausdrücklich willkommen, und gemischte Gruppen sind mir sogar besonders lieb: In den Kleingruppen wird oft sehr unterschiedlich wahrgenommen, und genau daraus lernt man am meisten.

Wie viele sind wir?

Das steht vorher nicht fest, und ich begrenze die Zahl nicht. Bei den Impulsen sind wir alle zusammen, geübt wird allein oder in Kleingruppen in getrennten Räumen. Dadurch arbeitest du in derselben Tiefe, ob wir zwanzig sind oder hundert — denn sie entsteht in deiner eigenen Wahrnehmung, nicht darin, wie viel Aufmerksamkeit ich für dich einzeln habe.

Kann ich einen Abend nachholen?

Es gibt keine Aufzeichnung — diese Arbeit lässt sich nicht abspielen. Wenn dir ein Abend dazwischenkommt, sag mir Bescheid, dann sorge ich dafür, dass du wieder Anschluss findest.

Muss ich die anderen Kurse auch buchen?

Nein. Die vier Kurse gehören zusammen, aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln — viele fangen mit diesem an und entscheiden danach in Ruhe.

Danach

Dieser Kurs gehört zu einer Reihe von vier Kursen: wahrnehmen, lösen, verändern, führen. Sie ergeben zusammen einen Weg — aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln und nimmst den, dessen Thema dich gerade betrifft.

Kurs 2 · Mindset transformieren — Wenn du eigentlich weißt, was du willst, und trotzdem immer wieder an derselben Stelle landest. Dort geht es an die Glaubenssätze darunter. Ab Februar 2027.

Kurs 3 · Aufbruch — Für die Zeit, in der klar wird, dass das alte Leben nicht mehr passt, aber das neue noch keinen Namen hat. Ab April 2027.

Kurs 4 · Soul Leadership — Wenn es um deine Rolle geht: um Führung, Selbstständigkeit, Verantwortung für andere. Ab Juli 2027.

Manche merken irgendwann, dass sie nicht nur für sich wahrnehmen wollen, sondern mit anderen arbeiten. Dafür gibt es die Ausbildung zur Aufstellungsleiterin — ein deutlich längerer und tieferer Weg als ein Kurs, und einer, für den man sich nicht nebenbei entscheidet.

Du musst nichts Neues lernen. Nur dir wieder zuhören.

Vier Abende im November und Dezember, und die Erlaubnis, alles auszuprobieren, bevor du es glaubst.

Am Ende geht es nicht darum, ab jetzt immer die richtige Antwort zu haben. Es geht darum, wieder hinzuhören.

Wenn du beim Lesen an einer Stelle gedacht hast „genau das kenne ich“ — dann war das übrigens gerade dein erster Impuls.

179 € · Start 24. November 2026

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