Akademiekurs Aufbruch: offene Straße durch Wald und Berge im Abendlicht

SOULME AKADEMIE · KURS 3 · ONLINE · 4 ABENDE IN 2 WOCHEN

Aufbruch

Wenn Funktionieren kein Leben mehr ist.

Von außen stimmt alles. Du machst deine Sache gut, in jeder Rolle, seit Jahren. Und trotzdem sitzt da etwas, das sich nicht mehr wegarbeiten lässt.

In diesen vier Abenden gehst du der Frage nach, wie du eigentlich in dieses Leben hineingeraten bist — und was in dir inzwischen etwas anderes will. Am Ende steht kein großer Plan, sondern ein erster Schritt, den du ab dem nächsten Tag gehen kannst.

179 € · 4 Live-Sessions · Start 13. April 2027

Irgendwann schlägt das Herz Alarm.

Meistens passiert das nicht in einer Krise, sondern in einer ganz ruhigen Phase. Die Kinder sind größer geworden. Ein Projekt ist abgeschlossen. Etwas verschiebt sich, und plötzlich ist Platz für einen Gedanken, der vorher keinen hatte.

Er klingt nicht dramatisch. Eher so: Ich möchte eigentlich etwas anderes. Etwas, das einen Sinn hat. Etwas, das wirklich zu mir passt — und nicht etwas, das ich gemacht habe, weil mein Vater gesagt hat: Kind, mach einen sicheren Job.

Und dann funktionierst du weiter, weil das Leben ja läuft. Es ist gut eingerichtet, es hängen Menschen daran, und für dieses eine Gefühl gibt es kein Formular. Also wird weitergemacht.

Man kann sehr lange sehr gut funktionieren. Nur wird es davon nicht mehr das eigene Leben.

Das Funktionskorsett hat sich niemand ausgesucht.

Es ist entstanden, lange bevor wir gefragt wurden. Aus dem, was in der Familie galt. Aus dem, was in der Ausbildung und im ersten Betrieb verlangt wurde. Und aus dem, was die Gesellschaft belohnt.

Dazu kommen die Rollen, die wir uns angeeignet haben — und in denen wir hervorragend funktionieren. Beste Mutter, beste Kollegin, beste Mitarbeiterin. Der, der die Familie trägt, der immer eine Lösung hat, der nicht schlappmacht. Alle Schienen gut bedienen, im Job und privat.

Die Arbeitswelt hat das Ihre dazu beigetragen: Das Leistungsprinzip wird immer höher geschraubt. Und Social Media hat den Perfektionismus noch einmal verschärft, bis wir uns nicht nur wie Maschinen benehmen, sondern beinahe roboterhaft durch den eigenen Tag gehen.

Das brennt irgendwann aus. Nicht weil jemand zu schwach war, sondern weil niemand das auf Dauer durchhält.

Funktionieren kann man lange. Leben ist etwas anderes.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Bei einem Kurs, der „Aufbruch“ heißt, entstehen schnell zwei Bilder: Entweder man kündigt am Ende alles, oder es bleibt bei einem schönen Abend, nach dem am Montag alles genauso weitergeht. Beides trifft es nicht.

WAS DIESER KURS IST

  • Eine Bestandsaufnahme: Wie bin ich eigentlich hier hineingeraten, und was davon war je meine Entscheidung?
  • Ein Blick auf beide Seiten in dir — auf die, die weg will, und auf die, die hält. Beide haben gute Gründe
  • Eine Arbeit an einem konkreten nächsten Schritt, nicht an einer Lebensvision für die nächsten zehn Jahre
  • Vier Abende in einer Gruppe, die dasselbe kennt — und in der du nichts erklären musst

WAS DIESER KURS NICHT IST

  • Keine Aufforderung, etwas hinzuwerfen. Was du danach tust, entscheidest du, und der Kurs drängt dich zu nichts
  • Keine Berufsberatung und kein Bewerbungstraining
  • Keine Therapie. Wir arbeiten an dem, was heute wirkt — nicht an einem Trauma
  • Kein Kurs, in dem am Ende alle dasselbe wollen. Manche gehen mit einem beruflichen Schritt heraus, manche mit einem sehr privaten

Am Ende steht nicht die große Entscheidung. Am Ende steht der erste Schritt — und der ist meistens kleiner, als man denkt.

ERKENNEN · HINHÖREN · VERSTEHEN · LOSGEHEN

Vier Abende, vier Module

Die vier Abende folgen den Fragen, um die es eigentlich geht: Wie bin ich hier hineingeraten? Was in mir will etwas anderes? Was hält mich noch? Und wie wird daraus etwas, das ich wirklich tun kann?

MODUL 1 · DI 13. APRIL

Wie bin ich eigentlich hier hineingeraten?

  • Woher dein Funktionskorsett stammt: Familie, Ausbildung, Gesellschaft
  • Welche Rollen du übernommen hast — und welche du dir nie ausgesucht hast
  • Was davon aus deinem Ahnensystem kommt und längst nicht mehr deins ist
  • Welche Glaubenssätze dazugehören und wo sie dich heute limitieren
  • Einzeln und zu zweit: Was möchte ich eigentlich frei bekommen?

MODUL 2 · MI 14. APRIL

Was in mir will etwas anderes?

  • Eine Meditation: Was möchte gesehen und gehört werden?
  • Welche Gabe in dir schlummert — und was sie bisher blockiert
  • Deine persönlichen Ziele: Was willst du eigentlich, wenn niemand zuschaut?
  • Am Systembrett sichtbar machen, wie dein Thema aufgestellt ist
  • Und dabei den Emotionen begegnen, die daran hängen

Zwischen Modul 2 und 3 liegt eine Woche. Keine Aufgabe — aber nach diesem zweiten Abend meldet sich meistens etwas. Was dir begegnet, bringst du mit.

MODUL 3 · DI 20. APRIL

Was hält mich noch?

  • Der Teil in dir, der bremst — und warum er das aus gutem Grund tut
  • Pflichtgefühl, Verantwortung, Sicherheit: die leisen Halteseile
  • Der Teil, der frei sein und sich ausdrücken will
  • Beide anhören, statt sich für einen zu entscheiden
  • Und dann fragen: Welcher Weg bekäme beide unter einen Hut?

MODUL 4 · MI 21. APRIL

Wie sieht der erste Schritt aus?

  • Dein Vision Board: Wie könnte ein Weg der Umsetzung aussehen?
  • Vom Bild zum konkreten, machbaren ersten Schritt
  • Gegenseitiges Hinterfragen — freundlich, aber nicht nachlässig
  • Was davon ist ab morgen wirklich möglich?
  • Und woran merkst du, dass du wieder in die alte Spur rutschst?

So ist der Plan. Was an einem Abend wirklich passiert, hängt auch von der Gruppe ab — wenn ein Thema Raum braucht, bekommt es ihn. Das ist keine Unordnung, sondern der Grund, warum diese Arbeit wirkt.

Drei Stunden, immer derselbe Puls

Kein Abend läuft nach Stundenplan. Aber alle vier haben denselben Rhythmus, und der wiederholt sich zwei- bis dreimal pro Abend:

Kurz schauen, was da ist — hinsehen, was gerade los ist.
Eine Übung — bei der du selbst etwas machst.
Darüber sprechen — was ist passiert, und was bei den anderen.
Einen Schritt weiter — und dann das Nächste.

Gearbeitet wird an deinem eigenen Thema — allein, zu zweit und in Kleingruppen. Am zweiten Abend kommt das Systembrett dazu: Ich teile meinen Bildschirm, wir stellen dein Thema darauf auf, und du siehst zum ersten Mal von außen, wie es angeordnet ist. Du brauchst dafür nichts — keinen Zugang, kein Programm, keine Vorbereitung.

Wann
13. + 14. April und 20. + 21. April 2027, jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Rhythmus
Zwei Abende hintereinander, eine Woche Pause, noch einmal zwei

Wo
Online via Zoom. Derselbe Raum an allen vier Abenden, ein Link, den du dir einmal speicherst

Umfang
12 Stunden live

Arbeitsform
Impulse in der großen Runde · gearbeitet wird allein, zu zweit oder in Kleingruppen in getrennten Räumen

Aufzeichnung
Nein. Wir arbeiten miteinander, und das lässt sich nicht abspielen

In den Kleingruppen sind Kamera und Ton an. Ihr arbeitet dort an echten Themen miteinander, und das geht nicht bei einer schwarzen Kachel.

Und wenn du einen Abend nicht kannst: Es gibt keine Aufzeichnung. Schreib mir kurz, dann bekommst du die Übungsanleitung dieses Abends zum Nachholen — und beim nächsten Mal bist du wieder dabei.

Die zwei, die auf deiner Schulter sitzen

Wer lange funktioniert hat, kennt dieses Ziehen in zwei Richtungen. Auf der einen Schulter sitzt der Teil, der los will: Ich möchte mich verwirklichen. Ich möchte mich ausdrücken. Ich möchte, dass das hier noch etwas anderes wird.

Auf der anderen sitzt der, der bremst — und der wird meistens falsch verstanden. Er ist nicht dein Feind, und er will dich nicht kleinhalten.

Er heißt oft Pflichtgefühl. Die Eltern, die älter werden. Die Kinder, die noch etwas brauchen. Das Team, das man nicht hängen lässt. Nichts davon ist ein Vorwand — es sind echte Verpflichtungen, und sie verschwinden nicht, nur weil man aufbricht.

Manchmal heißt er Sicherheit. Das Einkommen. Der Vertrag. Der Plan B. Wer einmal erlebt hat, wie es ist, wenn das wegfällt, hat einen sehr guten Grund, daran festzuhalten.

Und manchmal heißt er einfach Angst. Was, wenn ich mich irre. Was, wenn ich es nicht schaffe. Was sagen die anderen. Auch das darf da sein, und wir arbeiten damit, statt es wegzumachen.

Der Weg entsteht nicht, indem einer gewinnt, sondern indem beide gehört werden — und dann ein dritter, kreativer Teil gefragt wird, dem oft etwas einfällt, worauf die beiden Streitenden nie gekommen wären. Genau das üben wir am dritten Abend.

Woran du merkst, dass es gewirkt hat

Wenn du sagen kannst, was du willst — ohne sofort zu erklären, warum es nicht geht.

Wenn du den bremsenden Teil in dir erkennst und ihn nicht mehr für die Wahrheit hältst.

Wenn du merkst, welche Rolle gerade spricht.

Wenn du etwas Kleines tust, das du seit Jahren vor dir herschiebst.

Wenn du nicht mehr auf den einen großen Moment wartest, an dem sich alles klärt.

Dann bist du losgegangen.

UND GANZ KONKRET

Nach den vier Abenden

  • weißt du, woher dein Funktionskorsett stammt und welche Rollen du dir nie ausgesucht hast
  • hast du dein Thema von außen gesehen — am Systembrett, nicht nur im Kopf
  • kennst du deine persönlichen Ziele in Worten, die du selbst gewählt hast
  • kennst du den Teil in dir, der bremst, und weißt, wofür er sorgt
  • hast du eine Idee, wie beide Seiten in dir zusammenkommen können
  • hast du ein Vision Board, das nicht an der Wand endet, sondern in einem Schritt
  • hast du diesen ersten Schritt festgelegt — konkret genug, dass du ihn am Tag danach tun kannst

Der erste Schritt muss nicht groß sein.

Er muss nur deiner sein.

Papier, Stifte — und eine Tür, die zu ist

Für das Systembrett brauchst du nichts, ich teile meinen Bildschirm. Für den vierten Abend dagegen wird es ausdrücklich analog: Wir bauen dein Vision Board mit der Hand, auch wenn wir online sitzen. Das ist Absicht — was du selbst hinlegst und aufklebst, bleibt anders hängen als etwas, das du zusammenklickst.

  • Ein großes Blatt oder einen Bogen Papier für das Vision Board am vierten Abend. Größer als DIN A4, wenn du es hast
  • Stifte, gern bunt. Zeichnen können muss niemand, das wird kein Kunstwerk
  • Was du zum Aufkleben findest — Zeitschriften, Fotos, Postkarten, Ausgedrucktes. Und eine Schere und Klebstoff
  • Papier und Stift für jeden Abend, für dich, nicht zum Abgeben
  • Einen Raum, in dem dich niemand hört. Es geht um deine Familie, deinen Beruf und darum, was du eigentlich willst. Das geht nicht mit halb offener Tür
  • Die Woche zwischen den Modulen. Keine Hausaufgabe, aber die Bereitschaft, dich im Alltag zu beobachten

Wenn du beim Material unsicher bist: Es reicht wirklich, was du im Haus hast. Melde dich, bevor du etwas kaufst.

Ob das hier deins ist

ER IST FÜR DICH, WENN

  • du seit Jahren funktionierst und dich fragst, wann das eigentlich dein Leben war
  • sich in deinem Leben gerade etwas verschoben hat und plötzlich Platz für einen alten Gedanken ist
  • du eine sinnvolle Arbeit willst und nicht mehr die, die damals vernünftig schien
  • du weißt, dass du etwas ändern willst, und im selben Atemzug fünf Gründe nennst, warum es nicht geht
  • du zwischen Pflichtgefühl und Freiheitsdrang feststeckst und beides ernst nimmst
  • du klein anfangen willst statt alles hinzuwerfen
  • du ganz am Anfang stehst. Kein anderer Kurs ist Voraussetzung

ER IST NICHT FÜR DICH, WENN

  • du eine fertige Antwort erwartest, was du beruflich machen sollst. Die kommt aus dir, nicht aus mir
  • du gerade in einer akuten Krise steckst oder in Behandlung bist. Dann ist ein Kurs in der Gruppe nicht der richtige Ort — sprich mich an, dann finden wir einen anderen Weg
  • du an einem schweren Thema aus deiner Vergangenheit arbeiten willst. Das gehört in die Einzelarbeit oder in eine Aufstellung
  • du zuhören und mitschreiben willst. Hier wird gearbeitet, und zwar an deinem eigenen Leben
  • du dich in der Gruppe nicht zeigen möchtest. Es gibt Kleingruppen, in denen ihr euch gegenseitig unterstützt
  • du an keinem der vier Abende sicher Zeit hast

Was der Kurs kostet

179 €

Vier Live-Sessions · 12 Stunden · online

Darin sind alle vier Abende enthalten und die Übungsanleitungen zum Nacharbeiten. Material brauchst du fast keines — Papier, Stifte und was du zum Aufkleben findest.

Anke Ames

Ich habe zwanzig Jahre lang Führungskräfte in Konzernen trainiert. Ein guter Job, ein volles Auftragsbuch, alles richtig gemacht — und irgendwann ging es einfach nicht mehr.

Bei mir kam der Umschwung an einem Abend, in einer Aufstellung. Was da herauskam, war ein krasser Impuls, es fühlte sich an, wie eins mit der Keule übergebraten zu bekommen: Ich kann so nicht mehr weitermachen. Ich werde so nicht mehr weitermachen. Eine Woche später hatte ich allen Auftraggebern gekündigt. Ein Vierteljahr danach lebte ich auf Zypern.

Ich erzähle das nicht, weil das der Weg wäre — bei den meisten geht es anders und langsamer aus, und das ist auch gut so. Ich erzähle es, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man ein Leben führt, das von außen stimmt. Und weil ich seitdem sehr genau hinhöre, wenn jemand sagt: Eigentlich könnte ich zufrieden sein.

Anke Ames, Leiterin des Akademiekurses Aufbruch, in ihrem hellen Arbeitsraum

Was Menschen mich vorher fragen

Heißt Aufbruch, dass ich danach kündigen muss?

Nein. Der Kurs drängt dich zu gar nichts. Es kommt genauso oft vor, dass jemand am Ende bleibt, wo er ist, und etwas anderes verändert — wie viel er arbeitet, was er abgibt, wie er redet, wofür er sich noch verantwortlich fühlt. Die Frage ist nicht, wie groß der Schritt ist. Die Frage ist, ob er deiner ist.

Ich weiß gar nicht, was ich stattdessen will. Ist der Kurs dann zu früh?

Im Gegenteil, das ist der Normalfall. Fast alle kommen mit dem Satz „Ich weiß nur, dass es so nicht weitergeht“. Genau dafür sind die ersten beiden Abende da — erst schauen, wie du hier hineingeraten bist, dann hinhören, was da eigentlich etwas anderes will.

Was ist der Unterschied zu Kurs 2?

Kurs 2 geht stärker nach innen, in die Glaubensmuster. Kurs 3 geht aus dem Funktionieren heraus in eine tatsächliche Neuorientierung. In Kurs 2 arbeitest du an einem Muster, das dich immer wieder an dieselbe Stelle bringt. Hier geht es um den Lebensentwurf — und am Ende steht ein Schritt, kein Satz.

Muss ich Kurs 1 oder 2 gemacht haben?

Nein. Die vier Kurse gehören zusammen, aber keiner setzt einen anderen voraus. Du nimmst den, dessen Thema dich gerade betrifft.

Ist der Kurs nur für Frauen?

Nein. Männer sind ausdrücklich willkommen, und sie sitzen im selben Korsett — nur mit anderen Sätzen: Ich muss der Versorger sein. Ich muss das aushalten. Aufhören kann ich, wenn das Haus abbezahlt ist. Dass es Frauen oft härter trifft, hat mit den vielen Rollen gleichzeitig zu tun, nicht damit, dass Männer das nicht kennen.

Was ist ein Systembrett?

Eine Fläche, auf der wir dein Thema mit Figuren aufstellen — du, dein Ziel, das, was dich hält, die Menschen, die daran hängen. Ich teile meinen Bildschirm, du sagst, wo was hingehört, und dann schaust du es dir von außen an. Häufig zeigt sich dabei etwas, das im Gespräch nie aufgetaucht wäre. Du brauchst dafür nichts — keinen Zugang, kein Programm.

Muss ich basteln können für das Vision Board?

Nein. Es wird kein Kunstwerk, und es wird auch nicht bewertet. Ein Blatt, ein paar Stifte, ein paar Bilder, die dich ansprechen. Dass wir das mit der Hand machen und nicht am Bildschirm, ist Absicht: Was du selbst hinlegst, bleibt anders hängen.

Was, wenn ich mein Thema nicht vor allen erzählen will?

Du entscheidest jedes Mal selbst, wie viel du sagst. In den Kleingruppen unterstützt ihr euch gegenseitig — mit Fragen, nicht mit Ratschlägen.

Wie viele sind wir?

Das steht vorher nicht fest, und ich begrenze die Zahl nicht. Bei den Impulsen sind wir alle zusammen, gearbeitet wird allein oder in Kleingruppen in getrennten Räumen.

Kann ich einen Abend nachholen?

Es gibt keine Aufzeichnung — diese Arbeit lässt sich nicht abspielen. Wenn dir ein Abend dazwischenkommt, sag mir Bescheid, dann sorge ich dafür, dass du wieder Anschluss findest.

Danach

Dieser Kurs gehört zu einer Reihe von vier Kursen: wahrnehmen, lösen, verändern, führen. Sie ergeben zusammen einen Weg — aber keiner setzt einen anderen voraus. Du buchst jeden einzeln.

Kurs 4 · Soul Leadership — Wenn aus dem Aufbruch etwas Eigenes wird und es plötzlich um Führung geht: um Entscheidungen ohne vollständige Zahlen, um Verantwortung für andere. Ab Juli 2027.

Kurs 2 · Mindset transformieren — Wenn du beim Arbeiten merkst, dass dich immer derselbe Satz aufhält. Dort geht es an das Programm darunter. Ab Februar 2027.

Kurs 1 · Spirituelle Intelligenz — Wenn du beim Hinhören merkst, dass du eigentlich viel wahrnimmst und es dir regelmäßig ausredest. Ab November 2026.

Manche merken irgendwann, dass sie nicht nur an sich arbeiten wollen, sondern mit anderen. Dafür gibt es die Ausbildung zur Aufstellungsleiterin — ein deutlich längerer und tieferer Weg als ein Kurs, und einer, für den man sich nicht nebenbei entscheidet.

Du musst nicht alles hinwerfen. Du musst nur anfangen.

Vier Abende im April. Am Ende steht kein Plan für die nächsten zehn Jahre, sondern ein Schritt, den du am nächsten Tag gehen kannst.

Das klingt weniger, als es ist. Wer jahrelang funktioniert hat, kennt den Unterschied zwischen etwas wollen und etwas tun sehr genau.

Wenn du beim Lesen an einer Stelle gedacht hast „das bin ich“ — dann hat sich gerade der Teil gemeldet, der etwas anderes will.

179 € · Start 13. April 2027

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